14. /15. Oktober 2016: Ein erfülltes Leben leben
Einführung in die Psychosynthese • das Menschenbild • der Mensch als Individualität und als soziales Wesen • Wie ich die Welt sehe: Entfalten von Weltbildern, Menschenbildern, Gottesbildern • Umgang mit Problemen • die Grundwerkzeuge der Psychosynthese • Innere Quellen •die Kraft des Willens • aufwachen aus dem Getrieben sein – Gelassenheit und „stoische Ruhe“• Intuition und Kreativität • dem Leben vertrauen • Die Kunst zu leben • Umgang mit der Zeit
4. /5. November 2016: Kindheit – Grundlage der menschlichen Entwicklung
Vertiefung der Beziehung zu sich selbst • Heilender Umgang mit sich selbst • Entwicklung von Selbstachtung und Selbstliebe • Befreiung von Abhängigkeiten • Verantwortung für das eigene Leben • Versöhnung mit der Vergangenheit • Mit sich selbst befreundet sein • Selbst-Sorge und Seel-Sorge
2./3. Dezember 2016: Teilpersönlichkeiten
unsere vielen Gesichter • die Rollen, die wir spielen • durch Bewusstmachung, Akzeptanz und Anteilnahme hinter den Verzerrungen Würde und Potential entdecken • die fünf Schritte in der Teilpersönlichkeitsarbeit • Hindernisse als Ressourcen • Wer bin ich – und wenn ja, wieviele? • Achtsamkeit und Kontemplation als spirituell-mystische Zugänge zu unserem Selbst
13./14. Jänner 2017: Körper und Psychosynthese
Der Mensch als Ganzheit von Leib – Seele – Geist • Beziehung zum eigenen Körper • Schulung der Körperwahrnehmung • der Körper als Speicherorgan unserer Erfahrungen und der Evolution • Verbundenheit von Körper und Seele • Sexualität als Ausdruck der Lebensenergie und mögliche Verbindung zur Spiritualität • Philosophie ist bewegtes Denken: Vom Wandeln der antiken PhilosophInnen bis zur Gehmeditation
3./4. Februar 2017: Liebe und Wille
Ist der Mensch frei und wenn ja, welche Freiheit besitzt er? • Die Themen: der Wille als wählende, entscheidende und lenkende, leitende Kraft • die Stadien des Willens • liebevoll Wollen und willentlich Lieben • vom “ich sollte und ich muss” zum “ich kann und ich will” • von der Absicht zur Verwirklichung
3. /4. März 2017: Beziehungen
achtsamer, liebevoller Umgang mit sich selbst, den Mitmenschen und dem Leben • Beziehungen als Aufforderung zu mehr Bewusstheit und gemeinsamem Wachsen • Beziehungsmodelle der Psychosynthese • Konflikte lösen • Selbstvergebung und Vergebung • Das dialogische Prinzip in der Philosophie
31. März und 1. April 2017: Kreativer Umgang mit Schmerzen und Krisen
psychische Störungen • spirituelle Krisen • regressive und progressive Schmerzen • das Prinzip der Akzeptanz • die Krise als Aufforderung zu mehr Bewusstheit, Erweiterung, Veränderung und Erneuerung • Nochmals: Was ist gelungenes Leben? Was gibt Sinn? • Sinn mit allen Sinnen • „Es muss doch mehr geben!“ Sinnquellen entdecken • Wege der Mystik und über die Philosophie hinaus
12./13. Mail 2017: Bilder, Symbole, geleitete Tagträume, Träume
die Macht der Vorstellungskraft • die Kraft der inneren Bilder • die Zusammenarbeit mit dem Unbewussten • Musik • der heilende und erneuernde Einfluss der Schönheit
9./10. Juni 2017: Spirituelle Begleitung
praktische Anwendung • Ergänzung • Umsetzung und nächste Schritte • Impulse aus den mystischen Traditionen der Menschheit
… und nach Rücksprache und gemeinsamer Entscheidung wäre es schön, zum Abschluss im August für eine Woche den Seminarort in den Süden (Griechenland oder Italien) zu verlegen!
Diese Themen gehören wesentlich zur Psychosynthese, sind aber so umfangreich, dass wir uns nicht unbedingt an diesen Terminplan halten müssen.
Diese Weiterbildung wird in Kooperation mit dem Institut für Psychosynthese in Florenz angeboten und kann nur als Gesamtkurs gebucht werden.